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Jun 04

Interner Vergleich und Zusammenarbeit

klein_gross_kreis_mit_trainerJede Mannschaft braucht Raum und Zeit für sich; Um sich zu finden, Harmonie zu erarbeiten oder zu genießen. Man hat individuelle Themen, Schwerpunkte, Probleme oder Stärken an denen gefeilt wird und werden soll. Diese Trennung von verschiedenen Mannschaften macht durchaus Sinn, doch ist es auch gut sich immer mal wieder mit anderen zu verbinden, verbünden, auszutauschen und zu messen.Die Kleinfeldteams des SC Staaken sollen mindestens einmal im Monat ein gemeinsames Training mit einem anderen Team des Vereins machen. Dabei sind nur benachbarte Teams sinnvoll, allerdings hat davon jedes Team meist drei (älter, jünger und leistungsverschieden).

Gegen ältere Teams lernen die Jungs sich körperlich zu behaupten, Lösungen bei körperlicher Unterlegenheit zu finden, oder unter stärkerem Gegnerdruck zu agieren. Dies ist für viele Trainer sicherlich die beliebteste Variante.

Mit jüngeren Teams kann man Erlerntes unter meist geringerem Gegnerdruck anwenden. Manchmal sind die „Kleineren“ aber auch flinker oder gewitzter, so dass auch dies eine Herausforderung sein kann. Und die Jungs lernen das Gefühl Vorbild zu sein und/oder einfach nur aufgrund ihres „Alters“ mehr respektiert zu werden kennen.

Bei leistungsverschiedenen Mannschaften – also z.B. die u-Mannschaft mit ihrer zweiten Mannschaft des Jahrgang – profitieren oft auch beide Seite, wenn die Leistungsabstände nicht zu hoch sind. Die Stärkeren haben es etwas leichter, müssen aber körperlich evtl. den gleichen oder gar einen höheren Gegnerdruck aushalten, dafür sollten sie mit ihrem fußballerischen Plus die geforderten Fertigkeiten anwenden und sich durchsetzen können. Die Schwächeren werden mehr gefordert als untereinander und sehen, was und wie es auch geht.

Neben den verschiedenen Situationen für die Jungs bzw. die Lernoptionen für die Trainer, bietet sich die Möglichkeit miteinander zu kommunizieren, sich auszutauschen, voneinander zu lernen oder abzugucken und aber auch zwischenmenschlich dafür zu sorgen, dass unser Verein bei allem Ausbildungswillen und Leistungsdenken eine große Familie bleibt/wird.

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